Die drei wieder- bzw. neugewählten Vorstände: Heiko Schnitzler (Finanzen), Natalie Failer (Mitgliederwesen und Vereinsheim), Bernd Kurus-Nägele (Tanz und Brauchtum)

Beim Trachtenverein Senden herrscht rundum Zufriedenheit. Am vergangenen Sonntag fand im Trachten-Vereinsheim im Stadtpark Senden die diesjährige Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Vorstand 1 Bernd Kurus -Nägele war voll des Lobes bei seinem Bericht über die Aktivitäten  des Vereines im vergangenen Jahr. Proben konnten regelmäßig mit guter Teilnehmerzahl durchgeführt werden. Der Verein habe sich in Senden  gut dargestellt und sich an den städtischen Veranstaltungen  z.B. der Maifeier,  den Feierlichkeiten zum Jubiläum 800 Jahre Wullenstetten, den Serenadenauftritten  und mit Verkaufs-Ständen beim Bürgerfest und Weihnachtsmarkt   beteiligt.  In der Region habe man zudem  wieder am Leonhardiritt in Weißenhorn  und  beim Heimatabend des Trachtenvereines Vöhringen , sowie dem  Hoigarta der Musikvereinigung im Webereipark  mitgewirkt . Überregional  waren   die Teilnahme beim Gaufest des Altbayerisch-Schwäbischen Gauverbandes in Wemding , beim Plärrerumzug in Augsburg und natürlich  die Teilnahme beim Oktoberfestzumzug in München  zu vermerken.  Beim „Großen Trachten-.und  Schützenumzug“  in München , so Bernd Kurus –Nägele weiter , habe man Vereinsgeschichte geschrieben. Erstmalig war der Verein  an dem medialen Großereignis mit 54 Trachtlern und einem Festwagen mit Kaltblutgespann  dabei  und konnte in Zusammenarbeit mit  der Musikvereinigung Senden-Ay-Oberkirchberg  die Stadt Senden  und das Untere Illertal repräsentieren. Ein einmaliges Erlebnis für jeden Trachtler  freute sich der Vorstand. Insgesamt sei auch die „gewachsene harmonische Bindung“ zur Musikvereinigung hervorzuheben. Mittlerweile begleite die Musikvereinigung alle Auftritte und Umzüge  der Sendener Trachtler musikalisch, und durch die Trachtenumstellung bei der Musikvereinigung auf die Sendener schwäbische Tracht  vermittle man auch optisch ein einheitliches Bild. Musik, Brauchtum und Tanz konnte vor vollbesetzter Festhalle Ay einem breiten Publikum beim Hoigata im November  präsentiert werden . Es sei  sehr erfreulich und in heutiger Zeit keine Selbstverständlichkeit, dass  der Trachtenverein zu Auftritten 7 Aktiven-Tanzpaare und in der Kindergruppe 6 Tanzpaare auf die Bühne bringen könne   so Bernd Kurus-Nägele zum Abschluss seines Berichtes. Vorstand 2 Anja Nechansky gab die Mitgliederzahl des Vereines mit derzeit 160 bekannt und konnte über  vielerlei Aktivitäten zur Instandhaltung des Vereinsheimes und des Feststadels erzählen. Vorstand 3, Heiko Schnitzler,  gab ebenfalls einen positiven Bericht zur Finanzlage des Vereines ab. Das Geschäftsjahr 2016 konnte man mit einem deutlichen Plus abschließen  und insgesamt befinde sich der Verein auch finanziell in gesicherten  Zonen.

Bei den folgenden Ehrungen wurden Karl-Heinz Gutzeit und Albert Schilling  für 25–jährige , sowie Alfred Lonz, Elfriede Lonz , Erich Simon und Dieter Fischer für 40-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt.

Die Neuwahlen brachten eine Änderung in der Dreierspitze des Vereines. Bernd Kurus-Nägele als Vorstand 1 für das Sachgebiet  Tanz und Brauchtum und Heiko Schnitzler als Vorstand 3 für das Sachgebiet Finanzen und Organisation  wurden in Ihren Posten bestätigt und wiedergewählt  .Anja Nechansky kandidierte nicht mehr. Somit wurde Natalie Failer als Vorstand 2 für das Sachgebiet Mitgliederwesen und Vereinsheim gewählt. Als Schriftführerin wurde Ulrike Mader in Ihrem Amt bestätigt. Ebenso Brigitte Peteler als Trachtenwartin . Als Beisitzer wurden Susanne Mattis, Lisa Fischer und Lea Zanker gewählt.

Alle Ämter konnten somit besetzt werden.     

Im Ausblick für das Jahr  2017 gab Bernd Kurus-Nägele bekannt, dass, neben den turnusmäßigen Veranstaltungen im Stadtleben,  2 überregionale Umzüge, ein Ausflug mit Auftritt nach Südtirol und ein Auftritt auf der „Oide Wies’n“ in München geplant seien.                            

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