Walter Lilla, 1. Vorsitzender des Trachtenvereins Friedberg, machte in einer  Bezirks- Vorständesitzung  den Vorschlag in dasTrachtenkulturzentrum nach Holzhausen zu fahren.

So entschied man sich, einen gemeinsamen Bezirksausflug nach Holzhausen zu starten.

Trotz des schlechten Wetters  war es eine aufgelockerte Stimmung im Bus,als dieser mit den Trachtlern in Richtung Holzhausen fuhr.

Unter fachmännischer Führung des 1. LandesjugendvertretersGünter Frey wurde die Gruppe mit den historischen Daten von einstiger undjetziger Zeit und über den Werdegang im Trachtenkulturzentrum in Holzhausen unterrichtet.

So entstand aus dem ehemaligen Stallgebäude das Jugendbildungshaus.

Ausgestattet mit Stahllampen aus Südtirol und aus dem Chiemgau stammenden Holztoren im Augustiner Stadl', ging die Führung weiter insJugendbildungszentrum. Hier befinden sich Räume für Seminare, Schulungen  und Schlafräume. So hat auchhier jeder Gauverband sein liebevoll gestaltetes Zimmer eingerichtet.

Alle Räumlichkeiten sind sehr gut durchdacht und ausgeführt worden, so der 1. Landesjugendvertreter Frey.  

Der Zeltplatz mit dem Versorgerhaus und die liebevoll angelegten Gärten sowie das Museum

wurden ebenfalls besichtigt. Die Trachtler waren sehr angetan von dem, was aus den alten Gemäuern geworden ist.

Nach dem Mittagessen in Landshut, stand der Nachmittag zur freien Verfügung wo man sich schon mal in einem Kaffee wiedertraf.

Die, die gut zu Fuß waren, gingen auf die Burg Trausnitz, von wo man einen herrlichen Ausblick über die Stadt Landshut hatte.

Über die Ochsentreppe spazierten wir zur Altstadt und besichtigten noch die Martinskirche, das Rathaus, die Residenz und die Heilig-Geist-Kirche.

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