Andreas Hutterer, Trachtenvorstand von Vilsbiburg und beruflich im Finanzamt Dingolfing beschäftigt, ist neuer Kassier beim Förderverein für das Trachtenkulturzentrum des Bayerischen Trachtenverbandes in Holzhausen in Niederbayern. Hutterer löst damit Max Reitner aus Feldkirchen-Westerham ab. Der Ehrenvorstand des Gauverbandes I bat um Ablösung aus gesundheitlichen Gründen. Bei den Nachwahlen im Rahmen der Fördervereins-Jahresversammlung im Gasthaus Rampl in Hinterskirchen würdigte Fördervereins-Vorsitzender Alois Glück Max Reitner als geistigen Architekten, Initiatoren und unermüdlichen Antreiber für  das neue Trachtler-Zentrum. Zum Förderverein und zum Bayerischen Trachtenverband gewandt sagte der ehemalige Landtagspräsident, dass nach heftigen Debatten ein neuer und guter Gesamteindruck entstanden ist. „Die Entscheidung, dass drei Gauverbände den Dachverband verlassen, ist vorerst gefallen. Jetzt sind spürbar eine stabile Lage, konstruktive Arbeit und eine kontinuierliche Mitarbeit bei geordneten Finanzen“, so Alois Glück. Zufriedenstellende Berichte kamen noch von Protokollführerin Gertrud Lindler, von Arichtekt Udo Rieger, von Archivar Wolfgang Gensberger und vom Bauleiter des Jugend-Zeltlagerplatzes Josef Probst, der sein Amt fortan an Jakob Steiner vom Chiemgau-Alpenverband übergab. Auch Vertreter des Gauverbandes Nordamerika kamen zur Fördervereins-Versammlung nach Holzhausen. In einer vorab abgehaltenen Beiratssitzung unter der Leitung von Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein und im Beisein von Vize-Präsident Prof. Dr. Christoph Zeitler von der Deutschen Bundesbahn konnte zu den weiteren Bau- und Finanzierungsschritten eine Zuversicht gebende Übereinstimmung erzielt werden.

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