Wir gratulieren


v.li.: Michael Guggenmos, Sabine Ritschel, Petra Forthofer, Günther Frey
Es war ein erfreulicher Anlass, der den Vorsitzenden der Bayerischen Trachtenjugend Günther Frey ins Vereinsheim nach Lechhausen zur Gauversammlung führte. Für ihre langjährige Tätigkeit als Jugendleiter konnte er Petra Forthofer aus Rain am Lech das silberne und Michael Guggenmos aus Ottobeuren das goldene Ehrenzeichen der Jugend überreichen. In ihrer Laudatio würdigte Gaujugendleiterin Sabine Ritschel die Verdienste der beiden. Petra Forthofer ist seit Jahren Jugendleiterin des Vereins Rain am Lech, dazu hat sie die Bezirksjugend des Bezirks Gundelfingen übernommen. Trotz ihrer drei Kinder ist sie immer präsent und kann derzeit auf stolze 28 Kinder und Jugendliche in ihrem Verein blicken.
Michael Guggenmos ist aus dem Verein Ottobeuren nicht mehr wegzudenken, er ist seit Anfang der 90-iger Jahre Jugendleiter und bringt sich auch in die kommunale Arbeit mit ein. Er ist Delegierter im Kreisjugendring und ist an der Planung und Durchführung des Ferienprogramms beteiligt. Heute stellte er sich zudem zur Wahl des 2. Gaujugendleiters und wurde mit überwältigender Mehrheit in dieses Amt gewählt. Günther Frey betonte, dass das Ehrenzeichen der Jugend eine besondere Ehrung ist, welche nicht allein durch das Ableisten einer bestimmten Anzahl von Jahren ist (was natürlich auch mit Voraussetzung ist), sondern dass die Geehrten über das übliche Maß hinaus Engagement und Einsatz zeigen. Wir freuen uns mit Petra und Michael über die Ehrung.



Das Fest der goldenen Hochzeit konnten Anni und Sepp Eberle feiern. Ihre trachtlerische Heimat haben sie vor vielen Jahren im Trachtenverein Bad Wörishofen gefunden. Aber auch auf Gaueebene haben beide ihre Spuren hinterlassen. Sepp war von 1985 - 1987 2. Gauvortänzer und von 1989 - 1998 1. Gauvortänzer. Nachdem sich Tänze am besten zu zweit lernen lassen, entschloss sich Anni, 1992 als 2. Gauvortänzerin zu kandidieren. Dieses Amt übte sie bis 1998 aus, danach wurde sie zur 1. Gauvortänzerin gewählt. Sie nutzte diese Zeit bis 2001, um einen neuen Gauvolkstänzer heranzuziehen. 
Auch heute noch sind sie immer noch gern gesehene Ratgeber. Auch wenn die Gesundheit ein aktives Tanzen miteinander nicht mehr oft zulässt, für Anni gilt immer noch "wenn i zum tanzn geh, tuat ma da Fuaß net weh". Dies konnte man bei unserem ersten Tanzabzeichen im April des Jahres wieder feststellen, wo sich Anni als Beraterin im Vorfeld und als Werterin zur Verfügung stellte.
Liebe Anni, lieber Sepp, wir wünschen Euch auf diesem Weg noch viele gemeinsame und unbeschwerte Jahre im Kreis Eurer Trachtler!

Zusätzliche Informationen