Wir gratulieren

Von links: Peter Huber, Bayerische Trachtenjugend, Sabine Wiedemann, Günther Schneider

Würdigung von Jugendleiterin Sabine Wiedemann:

„Es ist mir eine besondere Ehre heute hier beim Gauball in Wertingen einen Wertinger Trachtler zu ehren.

Lieber Günther Schneider,

wöchentliche Proben , das Erlernen von Plattlern und Volkstänzen, die Beteiligung an den jährlichen Jugendtagen, den Jugendzeltlagern ist für unseren Günther Schneider keine Arbeit, sondern eine Selbstverständlichkeit und Freude.

2012 hat Günther ohne Diskussion an der Jugendleitergrundausbildung zur Zertifizierung seiner Arbeit teilgenommen, obwohl er da schon 13 Jahre im Amt war und es bis heute ist.

Seit dem Jahr 2000 ist Günther auch ständiger Delegierter beim KJR Dillingen.

Und wenn er gebraucht wird, sei es als Vorstand oder Jugendleiter, ist er zur Stelle, wie man heute Abend unschwer erkennen kann. Mit seinem Verein hat Günther die Vorbereitung des heutigen Gauball vor über einem Jahr übernommen.

Zum Dank für Dein Engagement verleihen wir Dir heute nicht wie von Deinem Bezirksleiter beantragt das Ehrenzeichen in Silber, sondern als höchste Auszeichnung das Ehrenzeichen der bayerischen Trachtenjugend in Gold.“

Der Gauball anlässlich des 95jährigen Gründungsjubiläums des Altbayrisch-Schwäbischen Gauverbandes bot den idealen Rahmen für eine ganz besondere Ehrung.
Marianne Hinterbrandner, ihres Zeichens seit 2010 Gauvorstand, wurde für ihr unermüdliches Engagement und ihren Einsatz für die Trachtensache auf überregionaler Ebene mit der sehr seltenen Ehrung – dem Gauehrenzeichen für besondere Verdienste in Gold ausgezeichnet.
Bereits seit 1973 ist Marianne als Musikantin und Sängerin aktiv, zeigte sich in den Jahren 1996 bis 2002 für das Theater verantwortlich, hat die Übernahme und Organisation der Vereinswirt-schaft „Saalbau Krone“ gemeistert, war für den Gau als Pressewart und als Trachtenpfleger ak-tiv. Ein sehr prägendes Amt war sicher das der Gaudeandlvertreterin, das Marianne für knapp ein Vierteljahrhundert ausgeübt hat. Ihre Fachkenntnisse und der stetige Anspruch ein sauberes Bild des Gauverbandes abzugeben waren und sind ihr Ansporn.
Im Jahr 2010 übernahm sie von ihrem geliebten Gerhard das Amt des ersten Gauvorstandes und erfüllt nunmehr seit fünf Jahren auch dieses Amt mit Leben und unentwegtem Einsatz. Ihre Fähigkeit der Begeisterung, die Kraft sich auch für die Sache zu streiten, gleichzeitig die Gesel-ligkeit zu schätzen – eine Kombination, die Marianne für den Gau und auch den Verband so wertvoll macht. Durch einen lang anhaltenden Applaus brachten die Gäste im Rahmen der Ehrung ihre Unter-stützung und auch den Dank zum Ausdruck!

Enkelin Stefanie freut sich mit der Oma!

Zusätzliche Informationen